KI und Recht – EU AI Act
Grundlegende Konzepte
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- Du kannst künstliche Intelligenz als ein wissenschaftliches Forschungsfeld einordnen und von historischen sowie theoretischen Definitionsansätzen abgrenzen.
- Du kannst ein KI-System anhand der drei regulatorischen Kriterien des EU-AI Acts – Autonomie, Selbstanpassung und logisches Schließen – definieren.
- Du kannst die technologischen Treiber für den aktuellen KI-Boom benennen und die Rolle von Deep Learning sowie der Transformer-Architektur erklären.
- Du kannst die hierarchischen Beziehungen und Unterschiede zwischen künstlicher Intelligenz, maschinellem Lernen, Deep Learning und generativer KI strukturieren.
- Du kannst den Unterschied zwischen spezifischer KI (Narrow AI) und allgemeiner KI (General AI) anhand realer Leistungsniveaus erläutern.
Das hast du gelernt
- Künstliche Intelligenz bezeichnet kein einzelnes Objekt, sondern ein seit den 1950er Jahren bestehendes Forschungsfeld, dessen Definitionen sich traditionell zwischen menschlichem Denken/Handeln und Rationalität bewegen.
- Für gesetzliche Regelungen wie den EU-AI Act wird ein KI-System über die drei Kerneigenschaften Autonomie, Selbstanpassung und die Fähigkeit zum Ziehen von Schlüssen definiert.
- Der aktuelle Durchbruch der KI basiert auf verbesserten Hardware-Kapazitäten, der Verfügbarkeit großer Datenmengen sowie Meilensteinen wie Deep Learning (2012) und der Transformer-Architektur (2017).
- Die gängigen Technologien bauen hierarchisch aufeinander auf: Maschinelles Lernen ist ein Teilbereich der KI, Deep Learning nutzt neuronale Netze, und generative KI basiert auf speziellen Deep-Learning-Architekturen.
- Heutige KI-Systeme übertreffen Menschen oft in einzelnen Aufgabenklassen, agieren dabei aber als spezifische KI (Narrow AI), da für jede Aufgabe ein eigenes System benötigt wird.